| |
|
 |
 |
| Home > Arbeitspakete
>
Arbeitspaket 5 > Aktivitäten |
 |
Besondere Aktivitäten der Partner im WP 5
LP: MUC
Leitpartner: Landeshauptstadt München (D) –
Referat für Gesundheit und Umwelt
- MUC wird zur Begriffserklärung der Fachausdrücke
beitragen.
- MUC wird die relevanten Anforderungen (Stadtratsbeschlüsse,
Konzepte, Anweisungen, Artikel) zusammenstellen und die
Zuständigkeiten in Bezug auf den Bodenschutz in der
Raumplanung von München ermitteln.
- MUC wird die gültigen nationalen Bodenschutzbestimmungen
zusammentragen.
- MUC wird die Defizite und Hemmnisse in der nationalen
Gesetzgebung ermitteln, die der Durchführung und
Umsetzung von Bodenschutzmaßnahmen in Planungsverfahren
im Raum München entgegenwirken.
- MUC wird die Möglichkeiten einer Beteiligung sowohl
seitens der Bürger als auch durch die Lokale Agenda
21 ermitteln.
EU-P1: BZ_EPA
Projektpartner: Autonome Provinz Bozen (I) – Landesagentur
für Umwelt und Arbeitsschutz
EU-P2: FEA
Projektpartner: Umweltbundesamt GmbH Wien (A)
EU-P3: IGUI
Projektpartner: Universität Innsbruck (A)
EU-P4: LINZ
Projektpartner: Stadt Linz (A)
- Beitrag zur Zusammenstellung und Beschreibung der relevanten
Gesetze und Vorschriften, die in Österreich bzw.
Oberösterreich in Kraft sind, sowie der anderen Bestimmungen
und Zuständigkeiten der Region, die für das
Thema von Bedeutung sind;
- relevanten (öffentlichen) Beteiligungsverfahren,
wie sie in der Region Linz Anwendung finden.
- Die Möglichkeit einer Ausweitung des Projektgebiets
durch die Kooperation mit einer oder mehrerer weiteren
Kommune (n) in der Stadtregion wird in Betracht gezogen.
- Beitrag zur kooperativen Analyse der relevanten Gesetze
und Bestimmungen seitens aller beteiligten Projektpartner
sowie zu den Schlussfolgerungen und Empfehlungen.
EU-P5: RT
Projektpartner: Stadt Reutlingen (D)
- Beitrag zur Zusammenstellung und Beschreibung der relevanten
Gesetze und Bestimmungen, die in Deutschland / Baden-Württemberg
in Kraft sind, darin inbegriffen deren Definitionen.
EU-P6: UHOH
Projektpartner: Universität Hohenheim (D)
- UHOH wird jeden Projektpartner konsultieren.
EU-P7: UNITO
Projektpartner: Universität Turin (I)
- UNITO wird die Zusammentragung der bestehenden nationalen,
regionalen, provinziellen und kommunalen gesetzlichen
Grundlagen zur Flächennutzungsplanung, deren Durchführung
und aller weiteren Informationen, die als Projektbeitrag
von Wichtigkeit sind, in Zusammenarbeit mit Bozen, Collegno
und möglicherweise weiteren Kommunen in Angriff nehmen.
- Um einen Vergleich der gesetzlichen Grundlagen zu erarbeiten,
wird sie auch mit anderen Partnern zusammenarbeiten.
NM-P1: MARIBOR
Projektpartner: Stadt Maribor (SLO)
- Definition der Fachausdrücke und Erarbeitung einer
auf Fachliteratur basierenden Übersicht.
- Zusammentragung und Beschreibung der gesetzlichen Verordnungen
auf nationaler und kommunaler Ebene sowie der sonstigen
Anforderungen und Zuständigkeiten in Zusammenhang
mit dem Bodenschutz in der Raumordnung.
- Vergleichende Auswertung der rechtlichen Grundlagen,
Anforderungen und Zuständigkeiten.
- Auswertung der gesetzlichen Hemmnisse bzw. Defizite,
die der Durchführung und Umsetzung von Bodenschutzmaßnahmen
in Planungsverfahren entgegenwirken.
NM-P2: ZRH
Projektpartner: Stadt Zürich (CH)
- ZRH ist zuständig für die Koordination dieses
AP und dessen reibungslose Umsetzung.
- ZRH wird, basierend auf mindestens einer Kommune pro
Partnerland sowie auf Konzepten wie EUREK, EU-Bodenstrategie,
Alpenkonvention (Protokolle „Bodenschutz“
und „Raumentwicklung“), die rechtlichen Grundlagen
des Bodenschutzes und der Raumplanung auf EU-, nationaler
und kantonaler Ebene zusammentragen sowie Zielsetzung
und Strategien auswerten.
- ZRH wird die relevanten Vorschriften, Beschlüsse
und Konzepte im Zusammenhang mit Umweltgesetzgebung, Bodenschutz
oder Raumplanung der Städte Zürich (CH), Reutlingen
(D) und / oder München (D), Linz (A), Bozen (I),
Maribor (SLO) und der Partnerkommunen in anderen Ländern
sowie der übergeordneten Ebene zusammentragen.
- ZRH wird eine zusammenfassende Übersicht der relevanten
Bestimmungen und örtlichen Verordnungen zur Bodenbewertung
und deren Umsetzung in der Raumplanung (gesetzliche Bestimmungen)
sowie zu deren Verfahren und Anwendungsgebieten erstellen.
- Begriffserklärung der gesetzlichen und rechtlichen
Normen.
- Auswertung und vergleichende Darstellung der europäischen
Konzepte.
- ZRH wird die Hemmnisse und Defizite der nationalen Gesetzgebung,
die der Durchführung und Umsetzung in Planungsverfahren
und Bodenschutzmaßnahmen entgegenwirken, ermitteln.
- ZRH wird die Schlussfolgerungen der ermittelten Anforderungen
an die Bodenbewertung sowie der Umsetzung in die Raumplanung
zusammenstellen.
- ZRH wird die Grundlagen der Gesetzgebung und Raumplanung
im Zusammenhang mit Schrebergärten ermitteln.
|
|
|