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Home > Arbeitspakete > Arbeitspaket 6 > Aktivitäten

Besondere Aktivitäten der Partner im WP 6

LP: MUC

Leitpartner: Landeshauptstadt München (D) – Referat für Gesundheit und Umwelt

  • MUC wird die Bodenschutzaktivitäten dokumentieren.
  • MUC wird zur Auflistung der Kriterien für die Untersuchung und Auswertung von Bodenfunktionen beitragen.
  • MUC wird zum Entwurf eines Fragenkatalogs zur Entwicklung eines Anforderungsprofils in Partnerstädten beitragen.
  • MUC wird einen Beitrag zu der Erstellung des Leistungshefts leisten.
  • MUC wird versuchen, einige Gruppen der Lokalen Agenda 21 als Partner dieses AP mit einzubinden.

EU-P1: BZ_EPA

Projektpartner: Autonome Provinz Bozen (I) – Landesagentur für Umwelt und Arbeitsschutz

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EU-P2: FEA

Projektpartner: Umweltbundesamt GmbH Wien (A)

  • Das FEA wird seine Fachkenntnisse für die Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten Mehrebenen-Fragebogens zur Verfügung stellen. Unser Schwerpunkt liegt auf der Zusammenfassung der Anforderungen der Partnerkommunen und der genauen Beschreibung dieser Anforderungen für die Planungsprozesse. In diesem besonderen Zusammenhang wird das FEA die Situation in Österreich erörtern und auf diese Weise nationale Informationen für weitere Arbeitspakete (AP 5, AP 6) zur Verfügung stellen.
  • Diese Erörterung basiert auf den Resultaten der Bodenbewertungsanforderungen in den Partnerkommunen, die durch den Fragebogen zur Verfügung gestellt werden (z. B. im Zusammenhang mit Bodendaten – Bodeninformationssysteme, Vorsorge- und Erhaltungsmaßnahmen hinsichtlich der Raumplanung, Einbindung in Standortplanungsverfahren, Berücksichtigung des Themas Boden bei Umweltverträglichkeitsprüfungen, Personalverfügbarkeit von Bodenfachleuten innerhalb der kommunalen Verwaltung, Beteiligungsmöglichkeiten oder andere besondere Bodenschutzmaßnahmen).
  • Basierend auf den Ergebnissen der Mehrebenen-Umfrage bietet das FEA sein Fachwissen für die Ausarbeitung des Leistungsheftes für die Anforderungen an das Planungsverfahren an.

EU-P3: IGUI

Projektpartner: Universität Innsbruck (A)

  • IGUI wird in einigen Kommunen des Inn-Tals den aktuellen Stand des Bodenschutzes in Raumplanungsverfahren analysieren; die Kommunen müssen sich hinsichtlich Größe, Datenverfügbarkeit und Fachwissen unterscheiden und in dieser Hinsicht das gesamte Spektrum der Region widerspiegeln.
  • IGUI wird die Anforderungen der Anwender an das Bodenbewertungsverfahren durch eine Erhebung zusammentragen, die auf einer ersten Ursachenanalyse basiert, und die sich im Anschluss ergebenden Defizite ermitteln.
  • In Zusammenarbeit mit den anderen Partnern wird IGUI die abschließende Untersuchung erfassen und die Ergebnisse auswerten.

EU-P4: LINZ

Projektpartner: Stadt Linz (A)

  • Beitrag zur Zusammenstellung und Beschreibung der relevanten Aktivitäten und Defizite in Hinblick auf
  • Ermittlung und Erfassung von Daten über Stadtböden,
  • Besondere Berücksichtigung der Problematik von Stadtböden in der Entwicklungsplanung, Flächennutzungsplanung, Bebauungsplanung etc.
  • Für die Entwicklung eines Fragebogens wird die Stadt Linz sowohl ihre besonderen Aspekte, Probleme, Erfahrungen, Verbesserungsideen oder andere relevante Themen als auch schließlich solche anderer Kommunen einbringen.

EU-P5: RT

Projektpartner: Stadt Reutlingen (D)

  • Bestandsaufnahme der Bodenschutzmaßnahmen in Reutlingen
  • Der Fragenkatalog und die Bodenbewertungskriterien werden in Zusammenarbeit mit dem LP(MUC) und der EU-P6 (HOH) auf der Grundlage eines Erfahrungs- und Materialaustausches (Karten, Daten etc.) ausgearbeitet und verarbeitet.

EU-P6: UHOH

Projektpartner: Hohenheim (D)

  • UHOH ist für die Koordination dieses AP und dessen reibungslose Umsetzung zuständig.
  • UHOH wird eine Erhebung der kommunalen Bodenschutz- und Raumnutzungsmaßnahmen entwickeln, durchführen und analysieren.
  • UHOH wird zu der Kriterienliste für die Untersuchung und Auswertung von Bodenfunktionen beitragen.
  • Auswertung der Antworten und Zusammenstellung eines mehrstufigen Anforderungsprofils.
  • Zusammenstellung eines Pflichtenhefts, das die relevanten Anforderungen festhält.

EU-P7: UNITO

Projektpartner: Universität Turin (I)

  • UNITO wird mit den Endnutzern der TUSEC-Ergebnisse zusammenarbeiten (Kommunalbehörden, Umweltverbände, Interessengruppen, Bürgergruppen etc.), um deren Bedürfnisse und Anforderungen in Bezug auf ein Planungsinstrument zu ermitteln, das die Bodenbewertung integriert. Sie wird sich hinsichtlich des italienischen Standpunkts mit den anderen Partnern austauschen, um eine länderübergreifende Strategie auszuarbeiten.

NM-P1: MARIBOR

Projektpartner: Stadt Maribor (SLO)

  • Bestandsaufnahme der Bodenschutzmaßnahmen in Maribor.
  • Beantwortung des Fragenkatalogs zu den Verfahren.

NM-P2: ZRH

Projektpartner: Stadt Zürich (CH)

  • ZRH wird die Anforderungen an das Bodenbewertungsverfahren auf der Grundlage der angeführten Unterlagen in Hinblick auf die ökologischen, wirtschaftlichen, sozialen und rechtlichen Auswertungskriterien ermitteln.
  • Auswertung der Ergebnisse des AP 3 (bzw. Zusammenstellung eines mehrstufigen Anforderungsprofils für die Bodenbewertung).
  • ZRH wird eine Liste mit Kriterien für die ökologischen, wirtschaftlichen, sozialen und rechtlichen Ziele zusammenstellen.
  • ZRH wird die Anforderungen in Hinblick auf die Umsetzungsstrategie in der Stadt Zürich ermitteln.
  • ZRH wird die Anforderungen der anderen Schweizer Städte zusammentragen und mit dem Verband Familiengärten Schweiz zusammenarbeiten.
  • ZRH wird eine Übersicht der Umweltbelastung in den Partnerstädten erstellen und die Anforderungen in Hinblick auf Schrebergärten ersuchen.

 

 
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